Die Macht positiver Emotionen im Business

Die Macht positiver Emotionen im Business

Warum es sich lohnt, gute Gefühle am Arbeitsplatz gezielt zu verstärken.

Mehr Energie, mehr Motivation, mehr Denkvermögen – und in der Folge bessere Ergebnisse, bessere Problemlösungen, bessere Projektabschlüsse. Positive Emotionen am Arbeitsplatz gezielt zu verstärken, lohnt sich immer. Das wurde in den letzten Jahren nicht nur mehrfach wissenschaftlich bestätigt – auch vielerlei Praxiserfahrungen zeigen, dass das Verstärken von positiven Emotionen zu verbesserten Resultaten am Arbeitsplatz führt.

Zielgerichtetes Arbeiten, bessere Strategien, mehr Kreativität – positive Emotionen haben eine erweiternde, zukunftsgerichtete Qualität und helfen den Mitarbeitern dabei, Ziele und Projektergebnisse planvoll und optimistisch anzusteuern. Führungskräfte, die positiven Emotionen bewusst Raum geben, sie etablieren und vorleben, können soziale Bindungen untereinander stärken, Ressourcen wie Selbstwirksamkeitserwartung aufbauen und die Zukunft des Unternehmens positiv beeinflussen.

Psychologen und Wissenschaftlicher beschreiben weitere positive Effekte, die durch positive Emotionen entstehen: Wir können abstrakter denken, erkennen Zusammenhänge besser, wollen aktiver werden und finden kreativere Problemlösungen, weil sich unsere Wahrnehmung und Aufmerksamkeit erweitert. Dies führt zum Aufbau persönlicher Ressourcen, die für mehr Zufriedenheit, mehr Wohlbefinden, mehr Freude und mehr Erfüllung sorgen und letztlich dadurch sogar die Gesundheit fördern können.

WORUM ES NICHT GEHT
„So ein Kuschelkurs macht bei uns keinen Sinn!“, „Ich kann doch schlechte Leistung nicht positiv bewerten oder weglächeln!“ Solche oder ähnliche kritische Aussagen sind bis heute weit verbreitet. Dabei geht es bei der Etablierung von positiven Emotionen darum gerade nicht.

Es geht vielmehr darum, bewusst Platz für positive Emotionen und positive Rückmeldungen zu machen. Denn bis heute wird in vielerlei Unternehmen nach den Prinzipien agiert: „Geschimpft ist gelobt genug“ oder „Wir sind hier auf der Arbeit und nicht zum Spaß!“
Nun könnte man zum Thema ‚Loben oder Wertschätzung‘ ausdrücken, einen eigenen kritischen Artikel schreiben, der Aussage „Wir sind hier auf der Arbeit und nicht zum Spaß“ kann man jedoch eindeutig und mit einem kurzen Satz entgegnen: Eben doch!

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